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Produkte zum Begriff Übereinkunft:

Al. jbour, Roba Samir: Übereinstimmung zwischen Kernspintomographie und Histopathologie
Al. jbour, Roba Samir: Übereinstimmung zwischen Kernspintomographie und Histopathologie

Übereinstimmung zwischen Kernspintomographie und Histopathologie , Übereinstimmung zwischen Magnetresonanztomographie und Histopathologie bei der Vorhersage von Beckentumoren bei Patientinnen im Gaza-Streifen , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 60.90 € | Versand*: 0 €
Der Heliotropismus Der Tiere Und Seine Übereinstimmung - Jacques Loeb  Kartoniert (TB)
Der Heliotropismus Der Tiere Und Seine Übereinstimmung - Jacques Loeb Kartoniert (TB)

Der Heliotropismus der Tiere und seine Übereinstimmung - mit dem Heliotropismus der Pflanzen ist ein unveränderter hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft Reisen und Expeditionen Kochen und Ernährung Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Preis: 16.90 € | Versand*: 0.00 €
Analysen Zur Übereinstimmung Beruflicher Interessen In Der Familie - Florian G. Hartmann  Kartoniert (TB)
Analysen Zur Übereinstimmung Beruflicher Interessen In Der Familie - Florian G. Hartmann Kartoniert (TB)

Gibt es eine Übereinstimmung zwischen dem beruflichen Interesse einer Person und dem ihrer Eltern? Inwiefern lassen sich Familien auf Basis der beruflichen Interessen ihrer Familienmitglieder sinnvoll in homogene Klassen einteilen? Diesen und anderen Fragen geht der Autor nach und überprüft ob sich Personen bei ihrer Berufswahl eher von ihren eigenen Interessen oder von den Berufen ihrer Eltern leiten lassen. Für die Analysen stehen die Daten von insgesamt 215 Studierenden und ihren Eltern zur Verfügung. Die Analysen basieren auf dem Person-Umwelt-Modell von Holland (1997).

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Dokumente wachsender Übereinstimmung. Sämtliche Berichte und Konsenstexte interkonfessioneller Gespräche auf Weltebene Band 5: 2010-2019
Dokumente wachsender Übereinstimmung. Sämtliche Berichte und Konsenstexte interkonfessioneller Gespräche auf Weltebene Band 5: 2010-2019

Dokumente wachsender Übereinstimmung. Sämtliche Berichte und Konsenstexte interkonfessioneller Gespräche auf Weltebene Band 5: 2010-2019 , Sämtliche Berichte und Konsenstexte interkonfessioneller Gespräche auf Weltebene , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20220119, Produktform: Leinen, Redaktion: Oeldemann, Johannes~Nüssel, Friederike~Swarat, Uwe~Vletsis, Athanasios, Seitenzahl/Blattzahl: 1427, Keyword: Abschlussbericht; Aktualität; Alt-Katholisch; Anglikanisch; Baptistisch; Berichte; Christentum; Christologie; Dialog; Dialogkommission; Dokumente; Ergebnisse; Erklärung; Eucharistie; Forschung; Gemeinde; Gemeinschaft; Glauben; Gotteslehre; Kirche; Kirchengemeinschaft; Kirchenleitung; Kirchliches Amt; Konfession; Konfessionsfamilien; Konsens; Konsenstexte; Lehre; Lutherisch; Methodistisch; Offenbarung; Orthodox; Reformiert; Religion; Sachregister; Sakramente; Sammlung; Standardwerk; Studium; Taufe; Theologie; Tirinität; Tradition; Zusammenfassung; christlich; gemeinsam; zentrale Dokumente; zentrale Themen; Ökumene; Überblick; Übereinstimmung, Fachschema: Kirche (ökumenisch) - Ökumene~Theologie, Fachkategorie: Theologie~Religion, allgemein, Warengruppe: HC/Religion/Theologie/Allgemeines/Lexika, Fachkategorie: Ökumene, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Bonifatius GmbH, Verlag: Bonifatius GmbH, Verlag: Bonifatius GmbH, Länge: 233, Breite: 155, Höhe: 65, Gewicht: 2280, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Was sind die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in zwischenmenschlichen Beziehungen, Verträgen und internationalen Beziehungen?

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in zwischenmenschlichen Beziehungen, Verträgen und internationalen Bezie...

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in zwischenmenschlichen Beziehungen, Verträgen und internationalen Beziehungen sind Vertrauen, Klarheit, Kompromissbereitschaft und die Fähigkeit zur Kommunikation. Vertrauen ist die Grundlage für jede erfolgreiche Übereinkunft, da es die Basis für gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit bildet. Klarheit in Bezug auf die Erwartungen und Verpflichtungen ist entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden und die Übereinkunft effektiv umzusetzen. Kompromissbereitschaft ermöglicht es den Parteien, aufeinander zuzugehen und gemeinsame Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel sind. Schließlich ist die Fähigkeit zur Kommunikation entscheidend, um Probleme anzus

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Was sind die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in den Bereichen Politik, Wirtschaft und zwischenmenschlichen Beziehungen?

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis, Kompromissbereitschaft, klare Kommunikat...

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis, Kompromissbereitschaft, klare Kommunikation und die Einhaltung von Vereinbarungen. In der Politik ist es wichtig, dass alle beteiligten Parteien ihre Interessen vertreten können, während sie gleichzeitig nach gemeinsamen Zielen streben. In der Wirtschaft müssen Vereinbarungen fair und vorteilhaft für alle Beteiligten sein, um langfristige Beziehungen aufzubauen. In zwischenmenschlichen Beziehungen ist Empathie, Respekt und Vertrauen entscheidend, um Konflikte zu lösen und eine harmonische Zusammenarbeit zu gewährleisten.

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Was sind die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in den Bereichen Diplomatie, Geschäft und zwischenmenschlichen Beziehungen?

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis, Respekt, Kompromissbereitschaft und klar...

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis, Respekt, Kompromissbereitschaft und klare Kommunikation. Durch gegenseitiges Verständnis können die Bedürfnisse und Perspektiven aller Beteiligten berücksichtigt werden, was zu einer ausgewogenen Lösung führt. Respekt ist entscheidend, um eine positive und konstruktive Atmosphäre zu schaffen, in der alle Parteien gehört und ernst genommen werden. Kompromissbereitschaft ermöglicht es, gemeinsame Ziele zu erreichen und Konflikte zu lösen, während klare Kommunikation sicherstellt, dass alle Beteiligten die gleichen Erwartungen und Vereinbarungen verstehen.

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Was sind die grundlegenden Elemente einer rechtlichen Übereinkunft und wie unterscheiden sie sich in verschiedenen Rechtsordnungen?

Die grundlegenden Elemente einer rechtlichen Übereinkunft sind Angebot, Annahme, Überlegung und die Absicht, rechtlich gebunden zu...

Die grundlegenden Elemente einer rechtlichen Übereinkunft sind Angebot, Annahme, Überlegung und die Absicht, rechtlich gebunden zu sein. In verschiedenen Rechtsordnungen können sich diese Elemente in Bezug auf ihre Definition, Anforderungen und Auslegung unterscheiden. Zum Beispiel kann die Form, in der ein Angebot gemacht werden muss, je nach Rechtsordnung variieren, ebenso wie die Anforderungen an die Überlegung oder die Art und Weise, wie die Absicht, rechtlich gebunden zu sein, festgestellt wird. Trotz dieser Unterschiede ist das grundlegende Ziel dieser Elemente in allen Rechtsordnungen gleich: die Schaffung einer rechtlich bindenden Vereinbarung zwischen den Parteien.

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Dokumente Wachsender Übereinstimmung. Sämtliche Berichte Und Konsenstexte Interkonfessioneller Gespräche Auf Weltebene Band 5: 2010-2019  Gebunden
Dokumente Wachsender Übereinstimmung. Sämtliche Berichte Und Konsenstexte Interkonfessioneller Gespräche Auf Weltebene Band 5: 2010-2019 Gebunden

Die Dokumente wachsender Übereinstimmung sind ein Standardwerk der ökumenischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Die Bände dokumentieren die Ergebnisse aller zwischenkirchlichen Dialoge weltweit. Die Vollständigkeit der publizierten Dokumente verschafft einen einzigartigen Überblick über zentrale Themen des ökumenischen Gesprächs. Der 5. Band dieses Standardwerks enthält alle in den Jahren 2010-2019 publizierten Berichte und Konsenstexte die vielfach erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Den Hauptteil bilden die Dokumente bilateraler Dialogkommissionen in denen wesentliche Ergebnisse des ökumenischen Dialogs der vergangenen Jahrzehnte zusammengefasst sind. Darüber hinaus enthält der Band gemeinsame Verlautbarungen von Kirchenleitungen zentrale Dokumente aus multilateralen Dialogen sowie Erklärungen über Kirchengemeinschaft. Der Band bietet damit einen Überblick über den aktuellen Stand des ökumenischen Dialogs für Lehrende und Studierende der Theologie sowie für alle die sich für die Ökumene interessieren und engagieren.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Arbeitsmarkt und Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werden wir einen Blick über unsere Schulter werfen und die Schriften eines Mannes unter die Lupe nehmen, dessen Ansichten zur damaligen Zeit revolutionär waren.
Die Rede ist von John Locke und seinem Werk ¿Gedanken über die Erziehung¿. Wir werden versuchen, die Ideen Lockes genauer zu beleuchten. Wie lässt sich die Behauptung begründen, dass ein über 300 Jahre alte Buch, das sich mit den zur Zeit der Niederschrift aktuellen Rahmenbedingungen von Erziehung befasst, auch heute noch aktuell ist und auch für heutige Erziehungssituationen eine Hilfe sein kann? Gibt es vergleichbare Ziele und Schwierigkeiten in der heutigen Zeit? Um herauszufinden, ob es eine Übereinstimmung der oben genannten Aspekte gibt, sollen in dieser Arbeit zu Beginn Lockes ¿Gedanken über die Erziehung¿ vorgestellt und aus der heutigen Perspektive heraus diskutiert werden.
Welche Reformvorschläge unterbreitet Locke in seinem Werk und welche Auswirkungen haben sie im Bezug auf die Chancengleichheit zur damaligen Zeit?
Wie sieht es mit den Reformvorschlägen von Heute, nach PISA, aus? Bieten sie mehr Aussicht auf Chancengleichheit als das Konzept Lockes? (Fuchs, Jacqueline~Lynen, Tabea)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Arbeitsmarkt und Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werden wir einen Blick über unsere Schulter werfen und die Schriften eines Mannes unter die Lupe nehmen, dessen Ansichten zur damaligen Zeit revolutionär waren. Die Rede ist von John Locke und seinem Werk ¿Gedanken über die Erziehung¿. Wir werden versuchen, die Ideen Lockes genauer zu beleuchten. Wie lässt sich die Behauptung begründen, dass ein über 300 Jahre alte Buch, das sich mit den zur Zeit der Niederschrift aktuellen Rahmenbedingungen von Erziehung befasst, auch heute noch aktuell ist und auch für heutige Erziehungssituationen eine Hilfe sein kann? Gibt es vergleichbare Ziele und Schwierigkeiten in der heutigen Zeit? Um herauszufinden, ob es eine Übereinstimmung der oben genannten Aspekte gibt, sollen in dieser Arbeit zu Beginn Lockes ¿Gedanken über die Erziehung¿ vorgestellt und aus der heutigen Perspektive heraus diskutiert werden. Welche Reformvorschläge unterbreitet Locke in seinem Werk und welche Auswirkungen haben sie im Bezug auf die Chancengleichheit zur damaligen Zeit? Wie sieht es mit den Reformvorschlägen von Heute, nach PISA, aus? Bieten sie mehr Aussicht auf Chancengleichheit als das Konzept Lockes? (Fuchs, Jacqueline~Lynen, Tabea)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Arbeitsmarkt und Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werden wir einen Blick über unsere Schulter werfen und die Schriften eines Mannes unter die Lupe nehmen, dessen Ansichten zur damaligen Zeit revolutionär waren. Die Rede ist von John Locke und seinem Werk ¿Gedanken über die Erziehung¿. Wir werden versuchen, die Ideen Lockes genauer zu beleuchten. Wie lässt sich die Behauptung begründen, dass ein über 300 Jahre alte Buch, das sich mit den zur Zeit der Niederschrift aktuellen Rahmenbedingungen von Erziehung befasst, auch heute noch aktuell ist und auch für heutige Erziehungssituationen eine Hilfe sein kann? Gibt es vergleichbare Ziele und Schwierigkeiten in der heutigen Zeit? Um herauszufinden, ob es eine Übereinstimmung der oben genannten Aspekte gibt, sollen in dieser Arbeit zu Beginn Lockes ¿Gedanken über die Erziehung¿ vorgestellt und aus der heutigen Perspektive heraus diskutiert werden. Welche Reformvorschläge unterbreitet Locke in seinem Werk und welche Auswirkungen haben sie im Bezug auf die Chancengleichheit zur damaligen Zeit? Wie sieht es mit den Reformvorschlägen von Heute, nach PISA, aus? Bieten sie mehr Aussicht auf Chancengleichheit als das Konzept Lockes? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20091010, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Fuchs, Jacqueline~Lynen, Tabea, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Erziehung/Bildung/Allgemeines /Lexika, Fachkategorie: Geschichte der Pädagogik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640440504, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,5, Universität zu Köln (Seminar für Völkerrecht), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Notwendigkeit, Staatsangehörigkeitsfragen staatsvertraglich zu regeln ergab sich im 19. Jahrhundert aufgrund einer Auswanderungswelle von Europa nach Nord- und Südamerika. Zur Lösung des Auswanderungsproblems, wurden Verträge zwischen Ein- und Auswanderungsland geschlossen. Das erste große mehrseitige Vertragswerk zu Fragen der Staatsangehörigkeit entstand auf der Haager Kodifikationskonferenz von 1930. Nach dem zweiten Weltkrieg bemühten sich insbesondere die Vereinten Nationen um die Lösung von Staatsangehörigkeitsproblemen und trugen nachhaltig zur Verabschiedung völkerrechtlicher Verträge in diesem Bereich bei. Mit dem Übereinkommen über die Verringerung der Mehrstaatigkeit und die Wehrpflicht von Mehrstaatern vom 6. Mai 1963 sowie nachfolgenden Protokollen steht auch der Europarat in der Tradition, seinen Vertragsstaaten von supranationaler Ebene aus Regelungen zu geben. Zahlreiche Veränderungen im innerstaatlichen und internationalen Recht und natürlich die Entwicklung Europas ließen die Akteure des Europarats Ende der neunziger Jahre schließlich die Notwendigkeit einer ausführlichen Übereinkunft zu Fragen der Staatsangehörigkeit erkennen. Der Europarat verabschiedete daraufhin am 6.November 1997 ein Abkommen, mit dem nicht nur einzelne Fragen der Mehrstaatigkeit und der Wehrpflicht abgedeckt werden, sondern mit dem zum ersten Mal ein umfassendes Vertragswerk vorgelegt wurde, dass entsprechend der Ereignisse in den ehemaligen Ostblockstaaten sogar Fragen der Staatsangehörigkeit bei Staatensukzession einbezieht. 
In der vorliegenden Arbeit zum Thema vom 6. November 1997 werden, die Regelungen dieses Übereinkommens in Bezug auf a) den Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit, b) Mehrstaatigkeit und Wehrpflicht und schließlich c) Staatsangehörigkeit bei Staatensukzession dargestellt.

Ausgehend von den zentralen Begriffen, die sich in Teilen in den beiden näher betrachteten Übereinkommen wieder finden, wird im zweiten Teil dieser Arbeit die Institution des Europarates, sein Aufbau, seine Instrumente und Arbeitsfelder, beleuchtet. 
Im dritten Teil der Arbeit, dem Hauptteil, ein historischer Abriss zu den -Aktivitäten des Europarats in Hinblick auf die Lösung von Staatsangehörigkeitsproblemen gegeben. 
Anschließend erfolgt die Darstellung der Regelungsbereiche des 1963er Übereinkommens (ETS No. 43) und seiner nachfolgenden Protokolle. (Schröder, Thomas)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,5, Universität zu Köln (Seminar für Völkerrecht), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Notwendigkeit, Staatsangehörigkeitsfragen staatsvertraglich zu regeln ergab sich im 19. Jahrhundert aufgrund einer Auswanderungswelle von Europa nach Nord- und Südamerika. Zur Lösung des Auswanderungsproblems, wurden Verträge zwischen Ein- und Auswanderungsland geschlossen. Das erste große mehrseitige Vertragswerk zu Fragen der Staatsangehörigkeit entstand auf der Haager Kodifikationskonferenz von 1930. Nach dem zweiten Weltkrieg bemühten sich insbesondere die Vereinten Nationen um die Lösung von Staatsangehörigkeitsproblemen und trugen nachhaltig zur Verabschiedung völkerrechtlicher Verträge in diesem Bereich bei. Mit dem Übereinkommen über die Verringerung der Mehrstaatigkeit und die Wehrpflicht von Mehrstaatern vom 6. Mai 1963 sowie nachfolgenden Protokollen steht auch der Europarat in der Tradition, seinen Vertragsstaaten von supranationaler Ebene aus Regelungen zu geben. Zahlreiche Veränderungen im innerstaatlichen und internationalen Recht und natürlich die Entwicklung Europas ließen die Akteure des Europarats Ende der neunziger Jahre schließlich die Notwendigkeit einer ausführlichen Übereinkunft zu Fragen der Staatsangehörigkeit erkennen. Der Europarat verabschiedete daraufhin am 6.November 1997 ein Abkommen, mit dem nicht nur einzelne Fragen der Mehrstaatigkeit und der Wehrpflicht abgedeckt werden, sondern mit dem zum ersten Mal ein umfassendes Vertragswerk vorgelegt wurde, dass entsprechend der Ereignisse in den ehemaligen Ostblockstaaten sogar Fragen der Staatsangehörigkeit bei Staatensukzession einbezieht. In der vorliegenden Arbeit zum Thema vom 6. November 1997 werden, die Regelungen dieses Übereinkommens in Bezug auf a) den Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit, b) Mehrstaatigkeit und Wehrpflicht und schließlich c) Staatsangehörigkeit bei Staatensukzession dargestellt. Ausgehend von den zentralen Begriffen, die sich in Teilen in den beiden näher betrachteten Übereinkommen wieder finden, wird im zweiten Teil dieser Arbeit die Institution des Europarates, sein Aufbau, seine Instrumente und Arbeitsfelder, beleuchtet. Im dritten Teil der Arbeit, dem Hauptteil, ein historischer Abriss zu den -Aktivitäten des Europarats in Hinblick auf die Lösung von Staatsangehörigkeitsproblemen gegeben. Anschließend erfolgt die Darstellung der Regelungsbereiche des 1963er Übereinkommens (ETS No. 43) und seiner nachfolgenden Protokolle. (Schröder, Thomas)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,5, Universität zu Köln (Seminar für Völkerrecht), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Notwendigkeit, Staatsangehörigkeitsfragen staatsvertraglich zu regeln ergab sich im 19. Jahrhundert aufgrund einer Auswanderungswelle von Europa nach Nord- und Südamerika. Zur Lösung des Auswanderungsproblems, wurden Verträge zwischen Ein- und Auswanderungsland geschlossen. Das erste große mehrseitige Vertragswerk zu Fragen der Staatsangehörigkeit entstand auf der Haager Kodifikationskonferenz von 1930. Nach dem zweiten Weltkrieg bemühten sich insbesondere die Vereinten Nationen um die Lösung von Staatsangehörigkeitsproblemen und trugen nachhaltig zur Verabschiedung völkerrechtlicher Verträge in diesem Bereich bei. Mit dem Übereinkommen über die Verringerung der Mehrstaatigkeit und die Wehrpflicht von Mehrstaatern vom 6. Mai 1963 sowie nachfolgenden Protokollen steht auch der Europarat in der Tradition, seinen Vertragsstaaten von supranationaler Ebene aus Regelungen zu geben. Zahlreiche Veränderungen im innerstaatlichen und internationalen Recht und natürlich die Entwicklung Europas ließen die Akteure des Europarats Ende der neunziger Jahre schließlich die Notwendigkeit einer ausführlichen Übereinkunft zu Fragen der Staatsangehörigkeit erkennen. Der Europarat verabschiedete daraufhin am 6.November 1997 ein Abkommen, mit dem nicht nur einzelne Fragen der Mehrstaatigkeit und der Wehrpflicht abgedeckt werden, sondern mit dem zum ersten Mal ein umfassendes Vertragswerk vorgelegt wurde, dass entsprechend der Ereignisse in den ehemaligen Ostblockstaaten sogar Fragen der Staatsangehörigkeit bei Staatensukzession einbezieht. In der vorliegenden Arbeit zum Thema vom 6. November 1997 werden, die Regelungen dieses Übereinkommens in Bezug auf a) den Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit, b) Mehrstaatigkeit und Wehrpflicht und schließlich c) Staatsangehörigkeit bei Staatensukzession dargestellt. Ausgehend von den zentralen Begriffen, die sich in Teilen in den beiden näher betrachteten Übereinkommen wieder finden, wird im zweiten Teil dieser Arbeit die Institution des Europarates, sein Aufbau, seine Instrumente und Arbeitsfelder, beleuchtet. Im dritten Teil der Arbeit, dem Hauptteil, ein historischer Abriss zu den -Aktivitäten des Europarats in Hinblick auf die Lösung von Staatsangehörigkeitsproblemen gegeben. Anschließend erfolgt die Darstellung der Regelungsbereiche des 1963er Übereinkommens (ETS No. 43) und seiner nachfolgenden Protokolle. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080814, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schröder, Thomas, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Seminar, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politik und Staat, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften - Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politisches System der BRD - Föderalismus in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich heute sicherlich feststeht, dass es keine eindeutige Definition des Begriffes Föderalismus gibt, da bestehende bundesstaatliche Ordnungen stets in Abhängigkeit von einer bestimmten Epoche/Zeitspanne und individuellen gesellschaftspolitischen Umständen zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten geführt haben, herrscht dennoch Übereinstimmung darüber, was den Kern und die gemeinsamen Werte von Bundesstaatlichkeit ausmacht. So erschließt sich direkt aus dem Begriff Bundesstaat der duale Charakter eines solchen staatlichen System, der neben dem Bund auch die Gliedstaaten einschließt und keinen Bundesstaat ohne dieselben zulässt, sowie die geteilte Souveränität, die beiden Ebenen einen bestimmten Anteil an den Staatsfunktionen garantiert und unabhängig voneinander Hoheitsrechte überträgt und konstitutiv für bundesstaatliche Systeme ist. Diese bewusste Kompetenzverteilung bedingt allerdings, dass das Verhältnis zwischen Bund und Gliedstaaten als gleichberechtigte Ebenen auf Vermittlung und Konsensfindung hin angelegt ist, damit keine Kompetenz-Kompetenz bestehen kann, aufgrund derer eine Ebene über die andere ohne deren Zustimmung verfügen könnte. Trotz oder gerade wegen der sich hieraus ergebenden Konflikte verpflichten den Föderalstaat seine Strukturen zu Veränderung und Kontinuität, so dass er, falls das Prinzip der Gleichberechtigung gewahrt bleibt, synonym ist mit Integration , durch die in einem Prozess der Föderalisierung eine politische Gemeinschaft entsteht. In diesem Sinne kommt dem Bundesstaatsprinzip auch eine integrative Rolle bei der Berücksichtigung verschiedener Interessen zu. Dazu gehört insbesondere, die bestehende Vielfalt zu wahren, gleichzeitig aber eine gewisse Einheitlichkeit - wenn auch nicht Gleichheit - zu schaffen. 
Mit Blick in die Geschichte des Föderalismus hat sich so gezeigt, dass für sein Gelingen die Gleichberechtigung der föderierten Teile Grundvoraussetzung war. Dies gilt im Zusammenhang mit der Thematik dieser Hausarbeit vor allem für die politische Struktur Kanadas, deren föderaler Aufbau nicht aus einem historischen Prozess hervorgegangen ist, sondern vielmehr das Ergebnis von politischen Kompromissen darstellt, eine multiethnische Nation in einem Staat zu erschaffen. (Schollmeyer, Matthias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften - Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politisches System der BRD - Föderalismus in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich heute sicherlich feststeht, dass es keine eindeutige Definition des Begriffes Föderalismus gibt, da bestehende bundesstaatliche Ordnungen stets in Abhängigkeit von einer bestimmten Epoche/Zeitspanne und individuellen gesellschaftspolitischen Umständen zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten geführt haben, herrscht dennoch Übereinstimmung darüber, was den Kern und die gemeinsamen Werte von Bundesstaatlichkeit ausmacht. So erschließt sich direkt aus dem Begriff Bundesstaat der duale Charakter eines solchen staatlichen System, der neben dem Bund auch die Gliedstaaten einschließt und keinen Bundesstaat ohne dieselben zulässt, sowie die geteilte Souveränität, die beiden Ebenen einen bestimmten Anteil an den Staatsfunktionen garantiert und unabhängig voneinander Hoheitsrechte überträgt und konstitutiv für bundesstaatliche Systeme ist. Diese bewusste Kompetenzverteilung bedingt allerdings, dass das Verhältnis zwischen Bund und Gliedstaaten als gleichberechtigte Ebenen auf Vermittlung und Konsensfindung hin angelegt ist, damit keine Kompetenz-Kompetenz bestehen kann, aufgrund derer eine Ebene über die andere ohne deren Zustimmung verfügen könnte. Trotz oder gerade wegen der sich hieraus ergebenden Konflikte verpflichten den Föderalstaat seine Strukturen zu Veränderung und Kontinuität, so dass er, falls das Prinzip der Gleichberechtigung gewahrt bleibt, synonym ist mit Integration , durch die in einem Prozess der Föderalisierung eine politische Gemeinschaft entsteht. In diesem Sinne kommt dem Bundesstaatsprinzip auch eine integrative Rolle bei der Berücksichtigung verschiedener Interessen zu. Dazu gehört insbesondere, die bestehende Vielfalt zu wahren, gleichzeitig aber eine gewisse Einheitlichkeit - wenn auch nicht Gleichheit - zu schaffen. Mit Blick in die Geschichte des Föderalismus hat sich so gezeigt, dass für sein Gelingen die Gleichberechtigung der föderierten Teile Grundvoraussetzung war. Dies gilt im Zusammenhang mit der Thematik dieser Hausarbeit vor allem für die politische Struktur Kanadas, deren föderaler Aufbau nicht aus einem historischen Prozess hervorgegangen ist, sondern vielmehr das Ergebnis von politischen Kompromissen darstellt, eine multiethnische Nation in einem Staat zu erschaffen. (Schollmeyer, Matthias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften - Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politisches System der BRD - Föderalismus in vergleichender Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich heute sicherlich feststeht, dass es keine eindeutige Definition des Begriffes Föderalismus gibt, da bestehende bundesstaatliche Ordnungen stets in Abhängigkeit von einer bestimmten Epoche/Zeitspanne und individuellen gesellschaftspolitischen Umständen zu unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten geführt haben, herrscht dennoch Übereinstimmung darüber, was den Kern und die gemeinsamen Werte von Bundesstaatlichkeit ausmacht. So erschließt sich direkt aus dem Begriff Bundesstaat der duale Charakter eines solchen staatlichen System, der neben dem Bund auch die Gliedstaaten einschließt und keinen Bundesstaat ohne dieselben zulässt, sowie die geteilte Souveränität, die beiden Ebenen einen bestimmten Anteil an den Staatsfunktionen garantiert und unabhängig voneinander Hoheitsrechte überträgt und konstitutiv für bundesstaatliche Systeme ist. Diese bewusste Kompetenzverteilung bedingt allerdings, dass das Verhältnis zwischen Bund und Gliedstaaten als gleichberechtigte Ebenen auf Vermittlung und Konsensfindung hin angelegt ist, damit keine Kompetenz-Kompetenz bestehen kann, aufgrund derer eine Ebene über die andere ohne deren Zustimmung verfügen könnte. Trotz oder gerade wegen der sich hieraus ergebenden Konflikte verpflichten den Föderalstaat seine Strukturen zu Veränderung und Kontinuität, so dass er, falls das Prinzip der Gleichberechtigung gewahrt bleibt, synonym ist mit Integration , durch die in einem Prozess der Föderalisierung eine politische Gemeinschaft entsteht. In diesem Sinne kommt dem Bundesstaatsprinzip auch eine integrative Rolle bei der Berücksichtigung verschiedener Interessen zu. Dazu gehört insbesondere, die bestehende Vielfalt zu wahren, gleichzeitig aber eine gewisse Einheitlichkeit - wenn auch nicht Gleichheit - zu schaffen. Mit Blick in die Geschichte des Föderalismus hat sich so gezeigt, dass für sein Gelingen die Gleichberechtigung der föderierten Teile Grundvoraussetzung war. Dies gilt im Zusammenhang mit der Thematik dieser Hausarbeit vor allem für die politische Struktur Kanadas, deren föderaler Aufbau nicht aus einem historischen Prozess hervorgegangen ist, sondern vielmehr das Ergebnis von politischen Kompromissen darstellt, eine multiethnische Nation in einem Staat zu erschaffen. , Struktur, Reformbemühungen, Akteure und Ergebnisse , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081020, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schollmeyer, Matthias, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 36, Keyword: Politisches; System; Perspektive, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Vergleichende Politikwissenschaften, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 68, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640191000, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was sind die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in den Bereichen Diplomatie, Geschäft und zwischenmenschlichen Beziehungen?

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis und Respekt für die Bedürfnisse und Persp...

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis und Respekt für die Bedürfnisse und Perspektiven der anderen Partei. Es ist auch wichtig, klare Kommunikation und Offenheit zu fördern, um Missverständnisse zu vermeiden. Zudem ist es entscheidend, Kompromissbereitschaft zu zeigen und nach Win-Win-Lösungen zu suchen, die für alle Beteiligten vorteilhaft sind. Schließlich ist es wichtig, Vertrauen aufzubauen und aufrechtzuerhalten, um langfristige und erfolgreiche Beziehungen zu gewährleisten.

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Was sind die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft in den Bereichen Politik, Wirtschaft und zwischenmenschlichen Beziehungen?

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis, Kompromissbereitschaft, klare Kommunikat...

Die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Übereinkunft sind gegenseitiges Verständnis, Kompromissbereitschaft, klare Kommunikation und die Einhaltung von Vereinbarungen. In der Politik ist es wichtig, dass alle beteiligten Parteien ihre Interessen und Standpunkte klar kommunizieren und bereit sind, Kompromisse einzugehen, um gemeinsame Lösungen zu finden. In der Wirtschaft ist es entscheidend, dass Verträge und Vereinbarungen eingehalten werden, um Vertrauen und Stabilität zu gewährleisten. In zwischenmenschlichen Beziehungen ist es wichtig, dass beide Seiten einander respektieren, sich in die Lage des anderen versetzen können und offen und ehrlich miteinander kommunizieren.

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Wie beeinflusst das Konzept der Übereinkunft die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und persönliche Beziehungen?

Das Konzept der Übereinkunft beeinflusst zwischenmenschliche Beziehungen, indem es eine Grundlage für Verhandlungen und Kompromiss...

Das Konzept der Übereinkunft beeinflusst zwischenmenschliche Beziehungen, indem es eine Grundlage für Verhandlungen und Kompromisse schafft. In der Politik ermöglicht die Übereinkunft den Konsens und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Parteien und Interessengruppen. In der Wirtschaft können Übereinkünfte zu fairen Handelsabkommen und Partnerschaften führen. In persönlichen Beziehungen fördert die Fähigkeit, sich auf Übereinkünfte zu einigen, ein gesundes und respektvolles Miteinander.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie beeinflusst das Konzept der Übereinkunft die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und persönliche Beziehungen?

Das Konzept der Übereinkunft beeinflusst zwischenmenschliche Beziehungen, indem es eine Grundlage für Verhandlungen und Kompromiss...

Das Konzept der Übereinkunft beeinflusst zwischenmenschliche Beziehungen, indem es eine Grundlage für Verhandlungen und Kompromisse schafft. In der Politik ermöglicht die Übereinkunft den Abschluss von Verträgen und die Bildung von Koalitionen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. In der Wirtschaft können Unternehmen und Arbeitnehmer durch Übereinkünfte faire Arbeitsbedingungen aushandeln. In persönlichen Beziehungen kann das Konzept der Übereinkunft dazu beitragen, Konflikte zu lösen und ein gegenseitiges Verständnis zu fördern.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Politische Utopien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1949 publizierte Dystopie ¿1984¿ von George Orwell zählt nicht nur zu den meistgelesenen, sondern auch zu den am kontroversesten diskutierten Büchern der Weltliteratur. Ich untersuche welche Intention der Zeit seines Lebens politisch denkende und schreibende Orwell mit seinem letzten Roman verfolgte. Eines der zentralen Anliegen Orwells war es, zu zeigen, wie ausgehend von der politischen und sozialen Weltlage zur Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts eine posttotalitäre Schreckensherrschaft weltweit die Macht ergreift. Die Darstellung der historischen Entwicklungsgeschichte des Systems, sowie Fundament und Struktur der Herrschaft sind bei der Untersuchung von zentraler Bedeutung. 
Bei der Analyse von ¿1984¿ als moderner Anti-Utopie ist dem Aspekt Rechnung zu tragen, dass Orwell mit seinem Entwurf der autoritär-etatischen Utopie-Tradition eine radikale Absage erteilt. Wie Orwell selbst zu bedenken gab, handelt es sich bei ¿1984¿ um eine dystopische Satire. Parallel zu der Analyse des sozio-politischen Systems werde ich in den jeweiligen Kapiteln herausarbeiten, wie der Autor die Menschheit vor den dem utopischen Gedankengut immanenten totalitären Tendenzen, welche erst in der jüngsten Vergangenheit so verheerende Wirkung gezeigt hatten, warnt. Zu diesem Zweck werde ich den hierarchischen Staatsaufbau, die Funktion der einzelnen Glieder des dystopischen Leviathans, sowie den metaphysischen Überbau des Regimes rekonstruieren. Um das Ich-Bewusstsein des Individuums durch das Kollektivbewusstsein zu ersetzen, muss der menschliche Geist manipuliert und durch den verinnerlichten gesellschaftlichen Zwang kontrolliert werden. In Übereinstimmung mit James Burnham sah Orwell im modernen Totalitarismus, verkörpert in Form des oligarchischen oder bürokratischen Kollektivismus, eine weltweite Gefahr. Orwells Beschreibung des internationalen Systems und des permanenten Kriegszustands sind von elementarer Bedeutung für das Verständnis des Romans. Der Autor beschäftigt sich mit der Macht als pervertierendem Faktor, durch den der Glaube an die emanzipatorische Vernunft diskreditiert wurde. Das psychologische Profil der Täter, die sich offiziell als Retter der Menschheit sehen, sich aber ebenso darüber im Klaren sind, dass ihr ideales Gemeinwesen ein System des ¿kontrollierten Wahnsinns¿ ist, bildet die Voraussetzung für die abschließende Betrachtung. (Helisch, Miriam)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Politische Utopien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1949 publizierte Dystopie ¿1984¿ von George Orwell zählt nicht nur zu den meistgelesenen, sondern auch zu den am kontroversesten diskutierten Büchern der Weltliteratur. Ich untersuche welche Intention der Zeit seines Lebens politisch denkende und schreibende Orwell mit seinem letzten Roman verfolgte. Eines der zentralen Anliegen Orwells war es, zu zeigen, wie ausgehend von der politischen und sozialen Weltlage zur Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts eine posttotalitäre Schreckensherrschaft weltweit die Macht ergreift. Die Darstellung der historischen Entwicklungsgeschichte des Systems, sowie Fundament und Struktur der Herrschaft sind bei der Untersuchung von zentraler Bedeutung. Bei der Analyse von ¿1984¿ als moderner Anti-Utopie ist dem Aspekt Rechnung zu tragen, dass Orwell mit seinem Entwurf der autoritär-etatischen Utopie-Tradition eine radikale Absage erteilt. Wie Orwell selbst zu bedenken gab, handelt es sich bei ¿1984¿ um eine dystopische Satire. Parallel zu der Analyse des sozio-politischen Systems werde ich in den jeweiligen Kapiteln herausarbeiten, wie der Autor die Menschheit vor den dem utopischen Gedankengut immanenten totalitären Tendenzen, welche erst in der jüngsten Vergangenheit so verheerende Wirkung gezeigt hatten, warnt. Zu diesem Zweck werde ich den hierarchischen Staatsaufbau, die Funktion der einzelnen Glieder des dystopischen Leviathans, sowie den metaphysischen Überbau des Regimes rekonstruieren. Um das Ich-Bewusstsein des Individuums durch das Kollektivbewusstsein zu ersetzen, muss der menschliche Geist manipuliert und durch den verinnerlichten gesellschaftlichen Zwang kontrolliert werden. In Übereinstimmung mit James Burnham sah Orwell im modernen Totalitarismus, verkörpert in Form des oligarchischen oder bürokratischen Kollektivismus, eine weltweite Gefahr. Orwells Beschreibung des internationalen Systems und des permanenten Kriegszustands sind von elementarer Bedeutung für das Verständnis des Romans. Der Autor beschäftigt sich mit der Macht als pervertierendem Faktor, durch den der Glaube an die emanzipatorische Vernunft diskreditiert wurde. Das psychologische Profil der Täter, die sich offiziell als Retter der Menschheit sehen, sich aber ebenso darüber im Klaren sind, dass ihr ideales Gemeinwesen ein System des ¿kontrollierten Wahnsinns¿ ist, bildet die Voraussetzung für die abschließende Betrachtung. (Helisch, Miriam)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Politische Utopien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1949 publizierte Dystopie ¿1984¿ von George Orwell zählt nicht nur zu den meistgelesenen, sondern auch zu den am kontroversesten diskutierten Büchern der Weltliteratur. Ich untersuche welche Intention der Zeit seines Lebens politisch denkende und schreibende Orwell mit seinem letzten Roman verfolgte. Eines der zentralen Anliegen Orwells war es, zu zeigen, wie ausgehend von der politischen und sozialen Weltlage zur Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts eine posttotalitäre Schreckensherrschaft weltweit die Macht ergreift. Die Darstellung der historischen Entwicklungsgeschichte des Systems, sowie Fundament und Struktur der Herrschaft sind bei der Untersuchung von zentraler Bedeutung. Bei der Analyse von ¿1984¿ als moderner Anti-Utopie ist dem Aspekt Rechnung zu tragen, dass Orwell mit seinem Entwurf der autoritär-etatischen Utopie-Tradition eine radikale Absage erteilt. Wie Orwell selbst zu bedenken gab, handelt es sich bei ¿1984¿ um eine dystopische Satire. Parallel zu der Analyse des sozio-politischen Systems werde ich in den jeweiligen Kapiteln herausarbeiten, wie der Autor die Menschheit vor den dem utopischen Gedankengut immanenten totalitären Tendenzen, welche erst in der jüngsten Vergangenheit so verheerende Wirkung gezeigt hatten, warnt. Zu diesem Zweck werde ich den hierarchischen Staatsaufbau, die Funktion der einzelnen Glieder des dystopischen Leviathans, sowie den metaphysischen Überbau des Regimes rekonstruieren. Um das Ich-Bewusstsein des Individuums durch das Kollektivbewusstsein zu ersetzen, muss der menschliche Geist manipuliert und durch den verinnerlichten gesellschaftlichen Zwang kontrolliert werden. In Übereinstimmung mit James Burnham sah Orwell im modernen Totalitarismus, verkörpert in Form des oligarchischen oder bürokratischen Kollektivismus, eine weltweite Gefahr. Orwells Beschreibung des internationalen Systems und des permanenten Kriegszustands sind von elementarer Bedeutung für das Verständnis des Romans. Der Autor beschäftigt sich mit der Macht als pervertierendem Faktor, durch den der Glaube an die emanzipatorische Vernunft diskreditiert wurde. Das psychologische Profil der Täter, die sich offiziell als Retter der Menschheit sehen, sich aber ebenso darüber im Klaren sind, dass ihr ideales Gemeinwesen ein System des ¿kontrollierten Wahnsinns¿ ist, bildet die Voraussetzung für die abschließende Betrachtung. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071010, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Helisch, Miriam, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Hauptseminar; Politische; Utopien, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politikwissenschaft, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638261005, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie beeinflusst das Konzept der Übereinkunft die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und persönliche Beziehungen?

Das Konzept der Übereinkunft beeinflusst zwischenmenschliche Beziehungen, indem es eine Grundlage für Verhandlungen und Kompromiss...

Das Konzept der Übereinkunft beeinflusst zwischenmenschliche Beziehungen, indem es eine Grundlage für Verhandlungen und Kompromisse schafft. In der Politik ermöglicht die Übereinkunft den Abschluss von Verträgen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Parteien. In der Wirtschaft können Übereinkünfte zu Handelsabkommen und Partnerschaften führen. In persönlichen Beziehungen kann das Konzept der Übereinkunft dazu beitragen, Konflikte zu lösen und eine gemeinsame Basis für Zusammenarbeit zu schaffen.

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Wie beeinflusst das Konzept der Übereinkunft die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und persönliche Beziehungen?

Das Konzept der Übereinkunft spielt eine entscheidende Rolle in den zwischenmenschlichen Beziehungen, da es die Grundlage für Verh...

Das Konzept der Übereinkunft spielt eine entscheidende Rolle in den zwischenmenschlichen Beziehungen, da es die Grundlage für Verhandlungen und Kompromisse bildet. In der Politik ermöglicht die Übereinkunft den Abschluss von Verträgen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Parteien und Ländern. Im wirtschaftlichen Bereich können Übereinkünfte zu Handelsabkommen und Partnerschaften führen, die das Wachstum und die Stabilität der Wirtschaft fördern. In persönlichen Beziehungen ermöglicht die Fähigkeit, sich auf Übereinkünfte zu einigen, eine gesunde Kommunikation und Zusammenarbeit, die zu einer harmonischen Beziehung führen kann.

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Welche Rolle spielt die Übereinkunft in der internationalen Diplomatie und wie beeinflusst sie die Beziehungen zwischen verschiedenen Ländern?

Die Übereinkunft spielt eine wichtige Rolle in der internationalen Diplomatie, da sie als formelle Vereinbarung zwischen verschied...

Die Übereinkunft spielt eine wichtige Rolle in der internationalen Diplomatie, da sie als formelle Vereinbarung zwischen verschiedenen Ländern dient, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Sie beeinflusst die Beziehungen zwischen verschiedenen Ländern, indem sie Vertrauen und Zusammenarbeit fördert und somit Konflikte reduziert. Durch die Einhaltung von Übereinkünften können Länder ihre Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit in der internationalen Gemeinschaft stärken. Andererseits kann das Scheitern, eine Übereinkunft einzuhalten, zu Spannungen und Konflikten zwischen Ländern führen.

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Welche Rolle spielt die Übereinkunft in der internationalen Diplomatie und wie beeinflusst sie die Beziehungen zwischen verschiedenen Ländern?

Internationale Übereinkünfte spielen eine entscheidende Rolle in der internationalen Diplomatie, da sie als formelle Vereinbarunge...

Internationale Übereinkünfte spielen eine entscheidende Rolle in der internationalen Diplomatie, da sie als formelle Vereinbarungen zwischen verschiedenen Ländern dienen. Sie dienen dazu, Konflikte zu lösen, Handelsbeziehungen zu stärken und gemeinsame Ziele zu erreichen. Die Einhaltung von Übereinkünften kann das Vertrauen zwischen Ländern stärken und die Beziehungen verbessern, während Verstöße zu Spannungen und Konflikten führen können. Daher ist die Einhaltung von internationalen Übereinkünften entscheidend für die Stabilität und den Frieden in der internationalen Gemeinschaft.

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